english version                 Home  Druckversion  Sitemap  Impressum 
Tagebuch der Arbeiten

Schon längere Zeit wird angeregt, ich möge doch ein Tagebuch führen, um die Arbeiten am Friedhof und in der Kirche zu dokumentieren. Endlich komme ich diesem Wunsch nach und versuche es einigermaßen gewissenhaft zu führen.

Horst Wondraschek

2017

14.11. Von Krumau kommend Kirche auf Einbruch kontrolliert da um 4:55 Uhr ein Fehlalarm war. Ich bekomme da immer ein SMS. Gott sei Dank Fehlalarm. Kirchenmäuse sind sehr hungrig, mußte schon wieder Gift streuen.

4.11. Museum Winterfest gemacht. Brunnen am Kronberg oben abgesperrt, Leitung und Boiler entleert usw. Kirchenmäuse mit Gift "gefüttert" und was sonst alles zu tun war.

11.9. Am 19./20. August haben meine Frau und ich die Öffnung des Museums übernommen, weil die Stadt Oberplan für diesen Termin niemand hatte. Ich habe diese beiden Tage genützt, um 14 kleine Scheinwerfer zur Beleuchtung der Kreuzwegstation zu montieren und die Elektroinstallation auszuführen. Die Hinterglasbilder kamen nie richtig zur Geltung und das wollte ich ändern. Ob es gelungen ist, müssen die Besucher beurteilen. Horst Wondraschek

20.7. Inzwischen natürlich einige Male in Glöckelberg um zu kontrollieren und mit ein paar Handgriffen für Ordnung zu sorgen.HW

26.5. Nochmals Fehlern in der Lautsprecheranlage bzw. Verkabelung nachgegangen. Alte Bespannung der beiden Bänke, die jetzt unten stehen enfernt und durch neuen Filz, wie bei den anderen Bänken, ersetzt.

11.5. Diverse Arbeiten, nach dem Essen mit Rasenmähen begonnen, denn Marek kam erst um 18 Uhr und wäre sonst nicht fertig geworden. 19:30 Uhr Ende.

9.5 Ich demontiere an überlangen Bänke, die auf der Empore stehen, die angebauten Heizstäbe und die überflüssigen Kniebretter. Am Nachmittag kommt Marek1 und Marek2 und helfen mir ehrenamtlich, diese nach unten in den Kirchenraum zu heben. jetzt stehen sie links und rechts hinten im Kirchenraum und erweitern die Sitzmöglichkeit. Diese Maßnahme war notwendig, weil Chöre immer zu wenig Platz hatten.

6.5. Marek Prasek streicht das Portal außen mit ocker Farbe und ich montiere ein neues schmiedeeisernes Kreuz für Urgroßvater.

3.5. Herr Prasek hat innen die Wasserflecken bzw. Ausblühungen an den Wänden überstrichen und das Außenportal begonnen zu sanieren. Ich habe wieder an der Verkabelung der Lautsprecheranlage gearbeitet.

24.4.Die Diözese Budweis hat den Klang der Kirchenglocken durch einen Profi einer Rundfunkanstalt aufnehmen lassen.Ich habe mich weiter bemüht, die Lautsprecheranlage besser einzustellen. Entrümpelungsarbeiten am Chor oben usw.

19.4.Emma war auch hier zum Putzen. Weitere Arbeiten an der Lautsprecheranlage von mir und kleine Malerarbeiten. Herr Prasek und sein Freund haben die Fenster und Türen des Museums gestrichen und als Abschluss die Dachrinnen der Kirche ausgeputzt.

8.4.  Habe ich die alten Lautsprecher demontiert, die neuen Montiert, Kabel verlegt und angeschlossen. Alleine natürlich, weil weit und breit niemand ist, der hilft. Irgendwann findet man mich schon, dachte ich mir, wenn ich von der Leiter falle.

7.4.  Treffen mit Norbert Gabriel Ulrichsberg, der dankenswerterweise am Nachmittag ehrenamtlich die neue Lautsprecheranlage zusammengestellt bzw. die Leitungen kontrolliert hat.

29.3. Wiese am Friedhof mir Egge gestreift. Maulwurfshügel eingeebnet usw.

18.1. Kirche und Museum kontrolliert. Alarmanlage OK.  Bis zu den Knieen im Schnee. Kirchenmäuse scheinbar alle tot.

2016

11.5.

Rasenmähen, diverse Arbeiten erledigt. Emma ist im Haus und Garten fleißig.

2.6.    Malerarbeiten: Thomas Kuthan bessert in der Kirche die Wasserflecken in der Malerei aus und erledigt diverse andere Arbeiten wie z.B. Bäume roden hinter der Kirche. Bei jeder Aktion bin natürlich auch ich dabei. Emma ist auch da und putz wie immer in Kirche und Museum.

7.6.    Rasenmähertraktor abgeholt und nach Linz transportiert um die Drehzahl erhöhen zu lassen um einen besseren Auswurf bei nassem Gras zu bekommen.

14.6. Malerarbeiten: Thomas bessert mit langer Leiter in Presbyterium die Wasserflecken ganz oben bei der Decke aus. Kirchendachrinnen gereinigt.Rasenmäher retour. Neue Schiebeleiter gekauft und gebracht.

2015

Durch meine Knieoperation im Jänner konnte ich nicht sehr aktiv sein aber einige Handgriffe waren immer nötig. Wie immer hat sich Emma Marx um die Kirche und das Museum gekümmert und geputz und auch ihre Gartengestaltung wird immer wieder bewundert. Im Herbst ist der Rasenmäher-Traktor eingegangen. Der Motor hatte Totalschaden und eine Reparatur nicht mehr möglich. Ein neuer wurde angeschafft und gleich darauf hat sich ein großzügiger Spender gefunden. Peter Schmidt, der ja auch schon die Orgel gespendet hat, hat die Kosten übernommen. Er war verheiratet mit Ilse Kari, Tochter von Hermine Kari (Stipan Hermi)

 2014

21.3     Wollte die Scherhaufen (Maulwurfshügel) am Friedhof einebnen, jedoch Motor von Rasenmähertraktor streikt. Nach einigen Stunden Reparatur war es dann doch noch möglich. Dabei Diebstal der unteren Stücke der Dachrinnenabläufe.aus Kupfer entdeckt. Meldung an Polizei.

1.4.     Einbau von neuen Schlössern in die Schaukästen im Kircheingang. Leider war das eine stundenlage Spielerei, weil die Nuten für die Führungsschienen neu gefräst werden mußten. In den Traktor ein Benzin-Absperrventil eingebaut und Öl gewechselt Mit ein paar Nebenarbeiten war es dann Abend.Emma Marx und Karl waren auch da. Karl hat am Friedhof nachgeputzt, Emma ihren Garten betreut.

18.4.     Thomas Kuthan hat den ganzen Tag daran gearbeitet, in der Kirche die Frostschäden an der Malerei auszubessern. Ich habe die Sirene der Alarmanlage demontiert und untersucht, warum die Batterien so schnell leer werden. Nach der Wintersperre wieder Wasser ins Museum eingeleitet, Boiler gefüllt und die Toiletten aktiviert. In der Garage und dem Gartenhaus zusammengeräumt. Abfahrt 18:30 Uhr

23.4.     Emma und Karl Marx sind dort, um im Garten zu arbeiten, aber auch 4 Stunden in der Kirche und dem Museum, um sauber zu machen.

2.5.    Fähre um 7:30 Uhr. Der Steinmetz mit einem Helfer kommt in Begleitung von Emma um die neuen Seitenaltäre zu montieren. Ich komme, über Schöneben natürlich, um 8:30 Uhr dazu. Diverse kleine Arbeiten, dann Rasenmähen am Friedhof. Emma um 16:30 Uhr zur Fähre gebracht.

5.5. Fähre 8:30 Uhr Emma kommt mit Steinmetz und 3 Mann, um die schweren Tischplatten aus Granit mit 140cm x 80cm auf die Altäre zu montieren. Ich verwerte mit Thomas Kuthan als Helfer endlich die seit Jahren versteckt deponierten Granitplatten zu einer Sitzbank und einem Tisch vor der Gartenhütte neben dem Mesnerhaus (Trafik) Diese Granitplatten könnten viel erzählen. Sie stammen von einem Kuh-Stall oberhalb des Schwemmkanals (auf der Zeil) und bildeten die Trennwände zwischen den Kuhständen. Einen Granitklotz (Fuß für Tisch) mit etwa 50x50x40cm konnten wir zu zweit nur rollend bzw. stürzend von unterhalb des Friedhofes nach oben bringen indem der Untere auf den Knieen rutschend anschob. Damit einige Sünden abgebüßt, meinte Emma. Todmüde um 18 Uhr geendet.

15.5. Thomas arbeitet 6,5 Stunden um die Frostschäden am Eingangsportal auszubessern. Steinmetz imprägniert die Seitenaltäre aus Granit.

22.5. Treffen mit Peter Schröder. Montage des schmiedeeisernen Gitters an der Poidinger Kapelle. Kabel von Außensirene der Alarmanlage verlängert und durch Fensterstock geführt bzw. gebohrt. ca. 18 Uhr Abfahrt.

31.5. Noch schnell vor der Einweihung bei der Poidingerkapelle das Giebelkreuz und das Bild befestigt. 1 1/2 Stunden.

11.7. Rasenmähen auf den Hauptwegen des Friedhofes vor der Hochzeit am 12.7.  1 1/2 Stunden

8.9. Im Schaukasten "Aktuelles" im Museum neue Tafel montiert, Alarmanlge kontrolliert.    1 Stunde

Unbenanntes Dokument
counter by artmedic webdesigncounter by artmedic webdesigncounter by artmedic webdesigncounter by artmedic webdesigncounter by artmedic webdesign
CMS von artmedic webdesign